Webdesign Trends 2014

Webdesign Trends 2014

07 Jul Webdesign Trends 2014

Von Jahr zu Jahr sehen wir immer wieder neue Trends kommen und gehen. Ich bin der Meinung, dass man sich nie zu sehr von einem Trend leiten lassen sollte, da sie wie gesagt, schnell kommen und auch ebenso schnell wieder weg sind. Dennoch kann man Anteile mit einem gesunden Maß verwenden und damit kreatives Design erstellen, ohne das es wie auf jeder anderen Webseite aussieht. Split Screen, Parallax Scrolling, Off Canvas – oder auch das Polygone Webdesign erfreuen sich zur Zeit großer Beliebtheit. Einige Beispiele zum Polygone Webdesign möchte ich in diesem Post aufzeigen. Die übrigen werde ich sicherlich auch in künftigen Beiträgen kurz vorstellen.

Polygone Webdesign Kundenprojekt

Polygone Webdesign

Die dreidimensionalen Formen können in unterschiedlichen Bereichen genutzt werden. Sei es als Hintergrundbild im Fullscreen Design, als Headerbild, Icon oder für das eigene Portrait. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass es sich zwar in einigen Bereichen wiederholt, jedoch nicht für alle Elemente genutzt wird. Die Webseite wirkt aus meiner Sicht sonst sehr schnell zu verspielt. Geschmack ist jedoch unterschiedlich und jeder sollte eigene Ideen und Vorstellungen verwirklichen. Für die SCHÜLER Unternehmensgruppe habe ich erstmals 2013 ein Headerbild im Polygone-Stil umgesetzt. Das Unternehmen arbeitet mit hochpräzisen Geräten. Mit dem Bild bestehend aus klaren Linien und einem hellen Farbtone sollte diese Präzision visuell übertragen werden.

Unikate erstellen

Mittlerweile bieten viele Quellen eine Vielzahl an fertigen Bildern, Illustrationen und Webgrafiken im Polygone-Stil an. Wer sich jedoch etwas von der Masse abheben möchte, dem bleibt nichts anderes übrig, als ein eigenes Werk zu kreiren. Punk für Punkt setzen – das kann dauern, letztlich wird man dafür mit einem schönen Ergebnis belohnt. Ein russischer Designer hat ein Tool entwickelt, mit dem man Originalbilder zu Polygonen Grafiken umwandeln kann. Hierzu lädt man die Quelldatei hoch und kann einen grossen Teil der Polygone automatisch setzen. Im Beispielvideo funktioniert es sehr gut. Bei meinem Selbstversuch hat es nicht wirklich gut funktioniert. Weshalb ich doch den langen manuellen Weg gegangen bin. Das Portraitbild im Polygone-Stil nutze ich mittlerweile für die Profilbilder in sozialen Netzwerken. Da man in der Regel neben Kundenaufträgen sehr wenig Zeit für die eigene Webseite hat, hoffe ich, dass ich in naher Zukunft weitere Elemente im Polygonen-Stil einbauen kann. Wer das Tool ausprobieren möchte, folgt einfach dem YouTube Link.

Polygone Portrait Webdesign

Polygone-Generator Tool testen